Die ersten Stunden im Bildnerischen Gestalten der Klasse von Ute Lünsmann drehten sich um die eigenen Vornamen. Umgesetzt wurden sie in Form von Animationsfilmen.
Erste Stunde Bildnerisches Gestalten: Wir stellen uns vor. Schliesslich sind die Namen Thema. Woher kommt der Name, was haben sich die Eltern überlegt, welche Bedeutung hat er, wie sehr mag jeder, jede den eigenen Namen.
Die 15 Schüler:innen der Klasse BG5c, die alle Neuland betreten im Fach Bildnerisches Gestalten, bekommen den Auftrag, einen kurzen Animationsfilm mit ihrem Namen zu erstellen.
Gestaltet wurde zum Teil mit analogen Mitteln und vor allem mit digitalen Programmen wie After Effects und Procreate. Allen wurde bewusst, wie zeitaufwendig die Animation von Bildern ist. Für einen 10 bis 20 Sekunden dauernden Film waren 14 Lektionen Unterrichtszeit nötig.
Im Zusammenschnitt aller Filmchen fehlen leider die Geschichten der Schüler:innen dazu.
Zum Beispiel Antonia, die von ihrer Liebe zum Mond und von ihrem Teleskop erzählt. Lucas, der das C in seinem Namen als Störfaktor empfindet, und nicht versteht, warum seine Eltern nicht K wählten. Lea, die gerade erfuhr, dass «Lea» Milchkuh bedeutet. Lara, die in einer mythologischen Geschichte auf Grund ihrer Schwatzhaftigkeit ertrank etc. etc. Die Filme mögen auch ohne die verbalen Beiträge unterhalten und einen Einblick in einen kleinen Ausschnitt des Fachs Bildnerisches Gestalten geben.