Unter günstigen Witterungsbedingungen konnte der «Second Last Friday» dieses Jahr trocken und erfolgreich gefeiert werden. Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Ehemalige diesen Anlass zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Bei diesem beliebten Event treffen sich ehemalige KME-Studierende, um Erfahrungen auszutauschen und den Kontakt zu ihren früheren Lehrpersonen zu pflegen.

Anlässe – Last Friday in May

«SECOND LAST FRIDAY IN MAY»

Martin Klee, Rektor der KME, sagte in seiner Ansprache, dass es der Schule im 55. Jahr ihres Bestehens gut gehe, und informierte über Neuigkeiten. Dieses Jahr führte die KME als letzte Schule im Kanton die Auffahrtsbrücke ein. Deshalb wurde der Anlass diesmal als «Second Last Friday in May» bezeichnet. Nach den Sommerferien startet die KME mit 27 neuen Klassen, das sind sehr viele, es zeichnet sich ein positiver Trend ab.

Am 3. Juli erfolgt der Spatenstich in der Kaserne: Der Baustart für die neue KME steht unmittelbar bevor. Drei Jahre lang wird gebaut, bis im Frühlingssemester 2029 die KME am neuen Ort einzieht. Für den «Last Friday 2029» wird die Kasernenwiese zur Verfügung stehen.

Auf die Frage «An welche positiven Erlebnisse an der KME erinnern Sie sich?» antworteten die ehemaligen Studierenden, dass sie die Zeit an der KME als sehr lehr- und erlebnisreich empfunden haben. Viele schlossen dort tiefe Freundschaften oder erhielten Inspiration für ihr zukünftiges Studium. Einige fanden die Pausen an der Schule sehr angenehm, da man dort andere Studierende näher kennenlernte, sei es durch Spiele oder beim gemeinsamen Mittagessen. Andere vermissen nicht zuletzt den Unterricht der KME, der ihnen so viel Wissen vermittelt und die Tore zum Studium geöffnet hat.

Unbestritten ist: Die KME war und bleibt für viele ein prägender Abschnitt ihres Lebens.

Text: Nadja Lauria
Bilder: Roberto Huber